Zinseszinsformel: Arten

In der Finanzwelt ist von verschiedenen Arten der Verzinsung die Rede, der Effektivzins ist meist der Entscheidende.

Bei Zinsen unterscheidet man im grundsätzlichen in Zinsen auf Geld und auf Sachkapital wie etwa Immobilien oder Grundstücke. Dabei sind die Unterschiede leicht zu erkennen, nämlich dass unterschiedliche Dinge die Grundlage für die Berechnung bilden.

Dabei kann eine Person Zinsen dafür erhalten etwas "herzuleihen" oder er muss Zinsen bezahle, für einen Betrag oder eine Sache, die er sich ausleiht. Die Zinssätze varriieren dabei teilweise stark, allerdings wird von der Zentralbank ein Leitzinssatz festgelgt an dem sich die Kreditinstitute orientieren.


Geld verzinsen


Das Prinzip der Verzinsung ist bereits mit Entstehung des Geldes üblich, es wurde zuvor bereits für Sachen angewendet. Steht das Geld als Grundlage für eine Verzinsung, gibt es unterschiedliche Zinswerte

  • Effektivzins
  • Nominalzins


Bei der Suche nach einem günstigen Zinssatz für die Aufnahme eines Darlehens sollten Sie immer auf den Effektivzins achten, dieser ist der tatsächliche Zinssatz, den Sie für ein Darlehen zahlen müssen. Der Nominalzins hingegen ist immer etwas niedriger als der Effektivzins, dar er keine Bearbeitungsgebühren oder Vermittlungsgebühren enthält, diese werden nachträglich noch hinzuaddiert.


Sachgüter verzinsen


Auch wenn der Begriff Zins in Kombination mit Sachgütern etwas veraltet wirkt, ist er immer noch Bestandteil des offiziellen Sprachgebrauchs. Der Mietzins ist dabei der geläufigste Begriff, er wird auch kurz Miete genannt, diese wird gezahlt für die Überlassung von Immobilien oder auch Gegenständen. Bei Geschäften oder auch Restaurants ist auch der Pachtzins ein Begriff.